FDP beantragt teilweise Öffnung der Fußgängerzone

Die FDP Ratsfraktion setzt sich aktiv für die Itzehoer Wirtschaft ein und beantragt die teilweise Öffnung der Fußgängerzone.

Wir denken, daß es Zeit ist zu handeln und Entscheidungen zu treffen. Nur wer handelt gestaltet!

Wir fordern die Öffnung der Breiten Straße und der Kirchenstraße für den Autoverkehr.

Die FDP-Fraktion hat am 22.02.2010 eine öffentliche Versammlung zu diesem Thema durchgeführt; eingeladen dazu waren Anlieger der Straßen „Breite Straße, Kirchenstraße und Obere Feldschmiede“.
Die anwesenden Anlieger haben bei der Veranstaltung gefordert, diese Straßen für einen beschränkten Fahrzeug-und Parkverkehr zu öffnen, weil sie sich davon eine Belebung dieser Straßen und damit einhergehend eine Verbesserung ihrer geschäftlichen Situation versprechen.

Die Maßnahme soll erst als Versuch für zunächst 12 Monate eingerichtet werden. Danach kann über die endgültige Öffnung auf Basis der gewonnenen Erfahrungen neu entschieden werden.

Die Details unserer Forderung:

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Itzehoer Haushalt 2010

Der Haushalt für 2010 der Stadt Itzehoe steht.

Er ist geprägt von einer nicht notwendige Neuverschuldung, überteuerten und zu großen Projekten und es mangelt an dringend notwendigen Konsolidierungsschritten.

Die FDP Itzehoe hat klar herausgestellt, das wir hier keinen "Hauhalt der Vernunft" oder "Haushalt des Machbaren" haben, sondern eine finanzpolitische Trümmerwüste.

Die Norddeustche Rundschau berichtete über unsere Position am 11.03.2010 wie folgt:

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Alle Befugnisse für den Bürgermeister - über Umwege

Itzehoes neuer Bürgermeister, Dr. Andreas Koeppen, soll mit Amtsantritt mit allen Kompetenzen ausgestattet werden, die ein Bürgermeister einer Stadt wie Itzehoe benötigt, um zum Wohl der Bürger handeln zu können.

Die FDP Itzehoe begrüßt dies ausdrücklich!

Was seit 2006 die Selbstverwaltung dem Bürgermeister versagte, wollte die FDP Itzehoe zusammen mit dem IBF bereits 2008 nach der Kommunalwahl zu Recht rücken.

Dies soll nun geschehen. Über einen kleinen Umweg.

Neben einem interfraktionellen Antrag im Hauptausschuß hatte unsere FDP Ratsfraktion einen weitergehenden Antrag eingebracht, der inhaltlich konkret die Kompetenzsituation von vor 2006 beschrieb - und damit die Kompetenzlage, die auch nun angestrebt werden soll.

Statt aber zügig ein Signal zu setzen und Fakten zu schaffen, nannten Vertreter von SPD und B90/Die Grünen unseren Antrag "unnötig".
Lieber beauftragte man mit dem interfraktionellen Antrag, dem wir uns schließlich anschlossen, die Verwaltung das nötige auszuarbeiten.

Also mal wieder lieber kaum vorhandenes Geld ausgeben als einem konkteten, zielführenden Antrag der FDP  zu folgen.

Wo bleibt da denn der von einem Ratsherren beschworene "Geist der Gemeinsamkeit"?

Wir stehen in jedem Fall bereit, die Probleme Itzehoes gemeinsam anzugehen. Jetzt ist die Zeit des redens vorbei, wir müssen handeln!
Gefragt sind konkrete Lösungsansätz.

Dazu gehört in erster Linie die so dringend notwendige Haushaltskonsolidierung und eine Ausgabendisziplin mit Augenmaß!

Zugleich muss die Stadt attraktiver werden: HVV-Anschluß, Shared Space in der Innenstadt, die Entwicklung des Alsengeländes, der Neubau des Hauses der Jugend - wir haben in Itzehoe viele Baustellen. Packen wir sie an!

 

 

 
ITZEHOER BÜRGER HABEN GEWÄHLT

Die Bürgermeisterwahl 2010 ist beendet.

Dr. Andreas Koeppen hat die Wahl gewonnen.

Wir gratulieren, wünschen alles Gute und das nötige Glück für dieses Amt.

Dem von uns unterstützten Kandidaten, den amtierenden Bürgermeister Rüdiger Blaschke, danken wir für seine geleistete, gute Arbeit. Wir wünschen ihm alles Gute für sein weiteres Leben.

Wir sehen diese Wahl als einen neuen Startpunkt für Itzehoe. Alle Beteiligten sind nun aktiv gefordert um Itzehoe endlich nach Vorne zu bringen.

Dr. Koeppen darf sich sicher sein, daß die FDP Itzehoe sich nun auf die Sacharbeit konzentrieren und den neuen Bürgermeister sachorientiert unterstützen wird.

Nur gemeinsam werden wir die Probleme dieser Stadt lösen können.

Als ersten Schritt fordern wir die Änderung der Hauptsatzung, damit der Bürgermeister wie ein Bürgermeister entscheiden kann!
Dieser Schritt manifestiert dann auch das notwendige Vertrauen in den neuen Amtsinhaber und spiegelt den Wählerwillen wieder!

 

 

 
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